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Die Microphone Mafia – Mehr als nur Musik

Lesung 06.09.2020, 19.30 Uhr, AJZ Bielefeld (Heeperstr. 132)

»Begeistert«, »beeindruckt«, »bewegt« sind häufige Reaktionen auf Konzerte von ›Bejarano &Microphone Mafia‹. Sie gäben »Mut, sich gegen Rassismus und Krieg auszusprechen«. WennRossi Pennino und Kutlu Yurtseven, eingeladen von Kulturgruppen, Gewerkschaften oder Schulen,auf Türkisch, Italienisch und Deutsch rappen, so blicken sie auf rund 30Jahre ›Microphone Mafia‹zurück. Deren Geschichte und die persönliche Geschichte dieser beiden findet sich im Buch.Aufgewachsen im Schatten der Bayer-Werke, würdigen sie zunächst die erste Generation jenerArbeitsmigranten, die »alles gaben«. Stets standen sie für das Selbstbewusstsein des HipHop,das nicht nach dem Lebenslauf fragt. Neben unbeschwerten Stücken prägen solche über dieBrandanschläge der 1990er Jahre das Repertoire der Band. Das NSU-Attentat auf der KölnerKeupstraße erfuhr Kutlu aus der Nähe – allein Grund genug, sich auch jenseits der Musik inInitiativen oder auf der Schauspielbühne zu positionieren. Gastbeiträge von Esther und JoramBejarano, Chaoze One, Murat Güngör, Hannes Loh (Anarchist Academy) u.a. runden das Buch ab.Kutlu Yurtseven, *1973, Gründungsmitglied von Microphone Mafia, rappt auf Türkisch undDeutsch. Nach den NSU-Anschlägen Beteiligung an der Initiative »Keupstraße ist überall« undMitwirkung am Theaterstück »Die Lücke« des Kölner Schauspiels.Arbeitet alsGanztagskoordinator an einer Schule; Rosario »Rossi« Pennino, *1972, Gründungsmitglied vonMicrophone Mafia, rappt auf Italienisch, Neapolitanisch und Deutsch. Arbeitet als Koch in einer Großkantine.

Wir wollen wieder im AJZ Veranstaltungen machen. Unter den gegebenen Umständen wollen auch wir die Einhaltung der Abstandsregelungen sicherstellen und zunächst nur Veranstaltungen unter freiem Himmel im AJZ Hof machen. Insofern möchten wir Euch um Folgendes bitten:

Bitte meldet Euch unter folgender E-Mail Adresse an:
eine-ehrenwerte-familie@web.de

Schreibt zu wie vielen Ihr kommt und ob ihr Abstand zueinander halten müsst oder sowieso immer zusammenhängt/wohnt. Bei großem Interesse bieten wir die Veranstaltung zusätzlich um 16 Uhr an – Bitte schreibt, ob Ihr auch dann könnt.

Anmeldeschluss ist der 30.08.2020. Wir werden dann entscheiden, ob die zusätzliche Veranstaltung stattfindet und Euch Bescheid geben. Wir schreiben Euch dann auch, was wir tun, falls es regnet. Checkt also Eure Mails 1-2 Tage vor der Veranstaltung. Einlass ist 30 Minuten vor Beginn. Wer nicht per Mail angemeldet ist kommt nicht rein, wenn die Platzkapazität von 30 Personen pro Veranstaltung ausgeschöpft ist.

Es wird eine Selbstbedienungstheke mit Kaltgetränken geben, daher wäre es super, wenn Ihr Kleingeld dabei hättet.

Wir möchten gerne allen Menschen ermöglichen, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Daher bitten wir darum, achtsam miteinander umzugehen und solidarisch Abstand einzuhalten. Denkt daran: Ihr wisst nicht immer, welche Bedürfnisse andere Personen haben.

Bitte bringt Masken zur Veranstaltung mit, tragt die beim rein und rausgehen und wenn Ihr euch anderen Leuten (z.B. auf dem Weg zu eurem Platz) nähert. Nutzt die dazu angezeichneten Wege.

präsentiert von akzent_in | akzentin.blogsport.de in Kooperation mit dem FemRef Uni Bielefeld

Einführung in und Erfahrungsreflexion von radikaler Psychiatriekritik

Psychiatriekritik

Vortrag 10.01.2020 19.00 Uhr AJZ Bielefeld, Heeper Str. 132

Bald vier Jahre ist es her, seitdem der erste „Gegendiagnose“- Band der Reihe „Get Well Soon!“ zur kritischen Analyse von Psycho- und Gesundheitspolitik erschienen ist. Im zweiten Band liegt der Schwerpunkt auf den Momenten, in denen „wir“ uns pathologisieren und selbst regieren und welche Rolle dabei Begriffe wie psychische Gesundheit und Krankheit, Normalität und Eigenverantwortung spielen.

Im Kontext dieser Veranstaltung soll der zweite Gegendiagnoseband vorgestellt und dabei ein Schwerpunkt auf eine Einführung in die radikale Psychiatriekritik gelegt werden. Hierzu wird in einem Überblick der Inhalt des Buches kurz dar- und der Einführungsartikel des Buches vorgestellt. Im Anschluss wird es Berichte eigener antipsychiatrischer Arbeit geben, in der sich Theorie, Praxis und eigene Erfahrung vereinen.

Zu den Referent_Innen:

*Kim Kawalska**(Hg.) **ist in antipsychiatrischen Zusammenhängen aktiv und studiert Sound Studies and Sonic Arts an der UDK Berlin. Kim gab bereits den ersten **/Gegendiagnose/**-Band mit heraus **und ist itarbeiter_In im Berliner Weglaufhaus.*

*Alex Steinweg (Hg.) **studierte* Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt diversitätsbewusste Sozialpädagogik und ist in psychiatriekritischen Zusammen-hängen aktiv. Alex hat den Einführungsartikel „>IrreKrankWahn< – eine (zu) kurze Einführung in die Psychiatriekritik“ verfasst.

mit Unterstützung durch das FemRef Uni Bielefeld

Polizeigewalt

Vortrag 26.09.19 19.00 Kulturhaus Bielefeld (Werner-Bock-Str. 34c)

Gewaltvolle Auseinandersetzungen zwischen Bürger*innen und Polizeibeamt*innen sind komplexe Situationen. Während “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte” im Anschluss häufig angezeigt wird, kann davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Fälle rechtswidriger olizeilicher Gewaltanwendung im Dunkelfeld verbleibt. In unserem Vortrag wollen wir uns diesem Umstand aus zwei Perspektiven nähern: Zunächst soll es um den „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ ehen, der in den §§ 113 ff. StGB (Strafgesetzbuch) geregelt ist. Dabei etrachten wir Hintergrund und Entstehungsgeschichte der Normen sowie die jüngste Reform, bei der das Strafmaß angehoben und der „tätliche Angriff auf Vollstreckungsbeamte“ gesondert unter Strafe gestellt wurde. Ergänzend dazu werden aus empirischer Perspektive erste Ergebnisse aus dem derzeit an der Ruhr-Universität Bochum durchgeführten Forschungsprojekt zu Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt*innen vorgestellt.
Im Anschluss soll Raum für Fragen und Diskussion sein. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Johannes Busch und Hannah Espín Grau sind wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universtät Bochum
(mit Unterstützung vom FemRef Uni Bielefeld + EA Bielefeld)

Hamburger Gitter

Film 06.09.2019 19.00 AJZ Bielefeld (Heeper Str. 132)

Im Rahmen der Kampagne “Repression durchbrechen” wird der Film Hamburger Gitter im AJZ Kino gezeigt.

Der G20-Gipfel als “Schaufenster moderner Polizeiarbeit”

170 Ermittler*innen arbeiten an hunderten Verfahren gegen militante Demonstrant*innen und Menschen, die sich an Ausschreitungen und Plünderungen beteiligten. Harte Strafen wurden gefordert und in bisher über 40 Fällen auch verhängt. Der Staat verlor im Sommer 2017 die Kontrolle in Hamburg und versucht sie nun zurück zu gewinnen.

Die Dokumentation konzentriert sich auf den Umgang mit den Protesten und die staatliche Sicherheitspolitik. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Pressefreiheit spielen in den Betrachtungen eine ebenso große Rolle wie die Veränderung der polizeilichen Strategien. Konnten während der Proteste Grundrechte au?er Kraft gesetzt werden? Gibt es in der Judikative und Legislative Akteur*innen und überzeugungen, welche auf gewaltsame Proteste anders reagieren als in der Vergangenheit? Welche Methoden der “Ausnahmesituation G20” in Hamburg könnten zur Normalität werden?

Dem sind die Filmemacher*innen nachgegangen, indem sie die relevanten Geschehnisse nachzeichneten, mit Betroffenen auf beiden Seiten sprachen und Experten zu Protestgeschichte, Grundrechten, Sicherheitspolitik und der politischen Gesamtsituation befragten.

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über eine Spende für die Antirepressionskampagne!

in Kooperation mit dem FemRef der Uni Bielefeld

Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern

Vortrag 03.12.2018, 19 Uhr, AJZ Bielefeld (Heeperstr. 132)

Häftlingsbordelle sind ein in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig beachtetes Phänomen. Die weiblichen Häftlinge, die Sex-Zwangsarbeit leisten mussten, schwiegen nach 1945 ebenso über ihre Erfahrungen wie die Bordellbesucher – männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ermöglichte. In den Jahren 1942-1945 mussten Frauen in insgesamt 10 Konzentrationslagern Sex-Zwangsarbeit leisten, die Mehrzahl von ihnen wurde im Frauen-KZ Ravensbrück rekrutiert. Die Projektgruppe Ravensbrück aus Bielefeld wird Einblick in dieses wenig bearbeitete und kaum beachtete Thema geben und über die Schwierigkeiten der Auseinandersetzung damit berichten. Außerdem wird es ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen geben.

Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage gesellschaft_macht_geschlecht 2018 – für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung des AStA der Uni Bielefeld

Zur Zensur von Indymedia linksunten

Vortrag 08.05.2018 19.00 Uhr AJZ Bielefeld
Im August 2017 wurde Indymedia linksunten vom Bundesinnenministerium verboten. Um das Presserecht auszuhebeln, nutzte das Innenministerium das Vereinsrecht. Kurzerhand erklärten sie einige ihnen bekannte Freiburger Autonome zu Mitgliedern eines Vereins „Indymedia linksunten” und das Autonome Zentrum KTS Freiburg zum „Vereinsheim“. Das bei den Durchsuchungen aufgefundene Geld wurde als „Vereinsvermögen“ deklariert und beschlagnahmt. Einschließlich der beschlagnahmten Technik beläuft sich der materielle Schaden auf etwa 80.000 Euro. Eigentlich müsste anhand des Beispiels Indymedia linksunten über die Bedeutung linksradikaler Medien diskutiert werden. Über gezielte Verfassungsschutzhetze im Vorfeld des Verbots und über den Fallout des G20-Gipfels in Hamburg. Über den Aufstieg der rechtsradikalen AfD und einen deutschen Wahlkampf im Herbst 2017. Stattdessen wird der Fall als Folge eines Verwaltungsakts des Bundesinnenministeriums vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt. Wir berichten von den Razzien und vom juristischen Vorgehen gegen Verbot und Zensur. Von der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Geheimdiesten, von Denunziation und Verrat. Außerdem werfen wir einen historischen Blick auf die Repression gegen die Zeitschrift radikal, denn Indymedia ist nicht das erste Beispiel von Zensur gegen linksradikale Medien in der jüngeren Vergangenheit. Und wir wollen mit einem Rückblick auf das Projekt linksunten über Notwendigkeit, Möglichkeiten und Grenzen linksradikaler Medienarbeit diskutieren.

(mit Unterstützung vom FemRef Uni Bielefeld + EA Bielefeld)

Vera Dehle-Thälmann – Eine besondere Familiengeschichte

Vortrag 09.03.2018 20.00 Uhr AJZ Bielefeld

Vera Dehle-Thälmann, seit 2010 Sprecherin der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis, erzählt von ihrer Familiengeschichte. Die Thälmanns wurden aus politischen Gründen verfolgt; 4 nahe Angehörige waren inhaftiert: die Großmutter Rosa Thälmann und ihre Mutter u.a. im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück, der Vater im Zuchthaus Brandenburg. Der Großvater Ernst Thälmann/Vorsitzender der KPD, wurde im KZ Buchenwald ermordet. Vera Dehle-Thälmann wird über ihren Umgang mit diesem politischen Erbe ihrer Familie sprechen und schildern welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.

[mit Unterstützung vom FemRef Uni Bielefeld]

akzent_in empfiehlt: zwei Veranstaltungen zu Fatshaming

Wir kooperieren mit dem Referat für Feministische Politik der FH Bielefeld und möchten zwei Veranstaltungen wärmstens empfehlen:

Fett fetzt! – Einführung zu Fat-Shaming und wie wir damit umgehen können
Vortrag am 18.01.2018
19:00 – 21:00 Uhr in der Bürger*innenwache Siegfriedplatz

Fat-Shaming – also die Diskriminierung von dicken_fetten Menschen – ist sehr weit verbreitet. Dicke_fette Menschen sind vielen Vorurteilen ausgesetzt und sie werden auf Grund ihres Körpers stigmatisiert. Egal ob im Schwimmbad, in der Uni/FH oder in der Familie. Meist bekommen sie zu spüren, dass sie „falsch“ sind und sich und ihren Körper verändern sollen.

Maite möchte in ihrem Vortrag die Diskriminierungsform Fat-Shaming beleuchten und aufzeigen wie sie begründet wird. Ihren Schwerpunkt legt sie dabei auf das Erleben von dicken_fetten Frauen*1. Zudem stellt sie die Frage nach einem möglichen Umgang für Betroffene, aber auch für Menschen, die solidarisch unterstützen möchten. Maite positioniert sich selbst als dick*fett, weiß und als Frau*. Sie ist politisch in feministischen, antirassistischen und queeren Bereichen aktiv.

Der Vortrag findet im Saal im Erdgeschoss der Bürger*innenwache statt.
Fragen, Rückmeldungen, Kritik an: fempo@fh-asta.de

1Unter Frauen* sind alle Personen gemeint, die sich als Frau* definieren.

Fette Zeiten – Empowerment-Workshop für dicke*fette Frauen*
Workshop am Samstag 20.01.2018
11:00 – 16:00 Uhr in der Fachhochschule Bielefeld, Raum A235

Schönheitsvorstellungen und den Druck/Zwang diese einzuhalten kennen wohl die meisten Menschen. Für Frauen* ist dieser Druck meist größer, da das Bild von Weiblichkeit* eng an körperliche Attraktivitätsvorstellungen geknüpft ist. Wenn Frauen* dann noch dick bzw. fett sind, erfahren sie häufig Fat-Shaming, also Diskriminierung auf Grund ihres Gewichts.

Im Workshop wird gemeinsam überlegt, wie mit solchen Diskriminierungen umgegangen werden kann und Handlungsperspektiven werden entwickelt. Die Referentin möchte dabei den Blick auf den eigenen Körper und dessen Akzeptanz fokussieren.

Teilnehmen können bis zu 10 Personen, Anmeldung unter fempo@fh-asta.de. Eine Kinderbetreuung wird angeboten, melde einfach in Deiner Mail an, wenn Du eine brauchst.Es wäre toll, wenn Du einen veganen oder vegetarischen Snack für unser Mittagsbuffet mitbringen könntest. Die Referentin: Maite positioniert sich selbst als dick*fett, weiß und als Frau*. Sie ist politisch in feministischen, antirassistischen und queeren Bereichen aktiv.

*Die Rote Zora – Eine Spurensuche*

Ein Vortrag von Katharina Karcher

20.12.2017 20.00 Uhr AJZ Bielefeld

Die „Rote Zora“ wurde Mitte der 1970er Jahre von ein paar Aktivistinnen aus der radikalen Linken und der Frauenbewegung gegründet, die mit militanten Mitteln gegen Sexismus und Gewalt gegen Frauen kämpfen wollten. Viele Menschen, die in den 1970er und 1980er Jahren politisch aktiv waren, erinnern sich noch an die Gruppe und an einige ihrer Aktionen. Viele jüngere Aktivist*innen dagegen haben noch nie von der „Roten Zora“ gehört.

In ihrem Vortrag gibt Katharina, die seit einigen Jahren zur Geschichte des militanten Feminismus forscht, einen kurzen Überblick über die Geschichte, die Organisation und die Positionen der „Roten Zora“ und veranschaulicht an Beispielen, wie kontrovers die Aktionen der Gruppe in der Frauenbewegung in den 1970er und 1980er Jahren diskutiert wurden. Anders als in England, wo beispielsweise die militanten Aktionen der Suffragetten als Teil der vielfältigen Geschichte der Frauenbewegung betrachtet werden, ist die „Rote Zora“ in der Literatur über die deutsche Frauenbewegung bisher kaum mehr als eine Fuβnote.

Katharina Karchers Buch „Sisters in Arms? Militant Feminisms in federal Republic of Germany since 1968″ analysiert die Rolle von konfrontativen und militanten Protestaktionen in der Neuen Frauenbewegung.
[mit Unterstützung vom FemRef Uni Bielefeld]